Die DAK-Gesundheit gehört zu Deutschlands größten Krankenkassen. 10.700 Beschäftigte in 500 Geschäftsstellen und am Verwaltungssitz betreuen 4,8 Millionen Mitglieder und 5,9 Millionen Versicherte.

Die Krankenkasse ist als Körperschaft des öffentlichen Rechts verfasst und verfügt über ein Haushaltsvolumen von rund 20 Milliarden Euro. Anders gerechnet: Fast 55 Millionen. Euro pro Tag investiert die DAK-Gesundheit in Arztbesuche, Medikamente, Hilfsmittel und Prävention. Arzttermin-Service, exklusive Online-Coachings wie der Stress-Coach „Relax@Fit” oder der Pflege-Coach für pflegende Angehörige, besondere Versorgungskonzepte für Diabetiker und andere chronisch Erkrankte oder erweiterte Vorsorgeuntersuchungen für Schwangere sowie Kinder und Jugendliche ergänzen das klassische Gesundheitsportfolio. Für die Qualität ihrer Leistungen und Serviceangebote wird die DAK-Gesundheit regelmäßig ausgezeichnet. Im jüngsten Krankenkassenvergleich von Focus Money belegt die Krankenversicherung unter anderem mit Vorsorgeleistungen, Bonusprogrammen, Angeboten zur Gesundheitsförderung, Leistungen zur ambulanten und integrierten Versorgung sowie mit ihrem Kundenservice Spitzenplätze.

Die Geschichte der DAK-Gesundheit reicht bis ins Jahr 1774 zurück. Damals wurde in Breslau das „Institut für hilfsbedürftige Handlungsdiener“ gegründet. Im 19. Jahrhundert schloss sich das Institut mit dem „Verein der Handlungs-Commis“ in Hamburg zusammen, wo die DAK-Gesundheit noch heute ihre Zentrale hat. Die Organisation half damals nicht nur im Krankheitsfall, sondern auch bei Arbeitslosigkeit. Sie förderte berufliche Bildung, vermittelte Stellen und zahlte Sterbegeld.

DAK_AndreasStorm_059_webCf1T

Der Chef: Andreas Storm ist seit dem 1. Januar 2017 Vorstandsvorsitzer der DAK-Gesundheit. Im Juli 2016 war der Diplom-Volkswirt bereits zum stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands berufen worden. Der CDU-Politiker gehörte 15 Jahre lang dem Deutschen Bundestag an und war zwischen 2005 und 2009 parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Von 2009 bis 2011 war er beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, anschließend Chef der saarländischen Staatskanzlei und danach bis 2014 Gesundheitsminister im Saarland.

Aktionspartner