München 2018. Die SOS-Kinderdörfer weltweit sind eine soziale, unabhängige, nichtstaatliche und überkonfessionelle Organisation. Sie ist in 135 Ländern vor Ort mit lokalen Mitarbeitern tätig und betreut 1,5 Millionen Kinder, Jugendliche und ihre Angehörigen. Ziel der SOS Kinderdörfer weltweit ist es, extrem armen und benachteiligten Kindern Halt zu geben und sie individuell zu fördern, sodass sie sich zu wirtschaftlich selbständigen und sozial kompetenten Erwachsenen entwickeln können.

Die Organisation finanziert sich hauptsächlich aus privaten Spenden. Sie ist aktuell mit weltweit mehr als 570 Kinderdörfern und rund 2.100 weiteren Projekten und Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Die weltweite Arbeit kommt etwa 1,5 Millionen Kindern, Jugendlichen und Familienangehörigen zugute.

37.000 Menschen arbeiten für die SOS-Kinderdörfer, darunter allein etwa 6.000 SOS-Mütter. Das Kinderhilfswerk trägt in armen Ländern zur nachhaltigen Entwicklung von Gemeinden bei – durch Bildungsarbeit und Selbsthilfeprojekte für Familien. Hinzu kommen Nothilfeaktionen nach Naturkatastrophen und in Krisengebieten. In Deutschland gelten die SOS-Kinderdörfer als eine der führenden Marken im Sozialbereich.  www.sos-kinderdoerfer.de/informationen

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Der Chef: Dr. Wilfried Vyslozil ist Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit mit Sitz in München. Er ist seit mehr als 20 Jahren für die Organisation tätig, davon 14 Jahre als Geschäftsführer in Österreich und seit zehn Jahren im Vorstand der SOS-Kinderdörfer weltweit. Zuvor war Vyslozil im Executive Search und als Management Trainer tätig. Der Vater dreier erwachsener Kinder hat Schulen in Schottland und Österreich absolviert und an den Universitäten Wien und Linz studiert. In Linz, Innsbruck und Budapest hat er zudem an den Universitäten geforscht und unterrichtet.

Das Erfolgsmotto des Vorstandsvorsitzenden: “Gutes tun ist leicht, wenn zwei Faktoren hochgehalten werden: Qualität und Akzeptanz.“

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