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Mit mehr als 5.000 Beschäftigten, gut 500 Professoren und rund 42.500 Studierenden prägt keine andere Institution Münster mehr als die Westfälische Wilhelms-Universität, kurz WWU. Die 1780 gegründete Hochschule ist mit ihren 15 Fachbereichen und mehr als 220 Gebäuden ein unübersehbarer Bestandteil des Stadtbilds. Als größter Arbeitgeber ist sie zudem ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in der Region Münster: Der Etat der Hochschule beläuft sich inklusive der medizinischen Fakultät auf mehr als 550 Millionen Euro.

Trotz der Größe versteht es die fünftgrößte Universität Deutschlands, hervorragende Qualität zu bieten. Zwei Exzellenzcluster („Religion und Politik“ / „Cells in Motion“), sieben Sonderforschungsbereiche und neun Graduiertenkollegs sind Belege für herausragende Leistungen in Lehre und Forschung. Nicht zuletzt deswegen zieht die WWU auch viele kluge Köpfe aus dem Ausland an: Rund 3.000 Studierende und 500 Gastwissenschaftler aus aller Welt genießen die Atmosphäre in Münster. In einer attraktiven Stadt studieren – auf diese Formel spielt auch das Leitmotiv der WWU an: „wissen.leben“. Und wer weiß, vielleicht schafft es der eine oder andere der jährlich gut 5.000 Absolventen, in die Fußstapfen einiger bekannter Vorgänger zu treten. Nobelpreisträger wie der Physiker Johannes Georg Bednorz, der weltweit bekannte Mathematiker Gerd Faltings, die Bundesminister Thomas de Maizière und Ursula von der Leyen sowie die Top-Manager Andreas Dombret (Deutsche Bundesbank) und Tobias Rudolf (Shell) waren in Münster eingeschrieben.

Die Chefin: Seit Oktober 2006 steht Prof. Dr. Ursula Nelles als Rektorin an der Spitze der WWU. Die gebürtige Münsteranerin arbeitete zuvor als Professorin für Straf- und Wirtschaftsstrafrecht an den Universitäten Bremen, Greifswald und Düsseldorf – von 2004 bis 2006 stand sie der rechtswissenschaftlichen Fakultät der WWU als Dekanin vor. „Wir zeichnen uns schon heute durch Qualität in der Vielfalt durch Spitzenforschung und durch Spitzenforschung aus“, betont sie. „Das gelingt uns vor allem, weil wir konsequent in unsere größtes Vermögen investieren: in brillante Köpfe.“

Informationen für Schüler zum Studium an der WWU: www.uni-muenster.de/quni/schueler/sek2.shtml

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